Das richtige Meditationszubehör finden 22.06.2017 11:27

Du möchtest gerne Meditation lernen oder meditierst schon, aber dir fehlt noch das ein oder andere passende Meditationszubehör um deine Meditation angenehmer und schöner zu gestalten?

Dann bist du hier genau richtig!

Wenn man Meditation lernen will, ist einer der anfänglichen Herausforderungen das unter Umständen lange Sitzen.

Gerade vielen Anfängern fällt es schwer länger auf einem Meditationskissen zu sitzen. Die  Meisten klagen über Schmerzen oder eingeschlafene Beine. Doch auch Leute die schon eine ganze Weile meditieren, müssen sich hin uns wieder über die Auswahl des richtigen Meditationszubehör Gedanken machen.

Heute habe ich für dich ein wunderbares Videos vom Meditations- und Reikilehrer Sebastian Illig zur Verfügung gestellt bekommen, der auf seiner Internetseite zusätzlich zu seiner Reiki Ausbildung in Hamburg. Unter diesem Link findest du auch einen hervorragenden kostenlosen Reiki Online Kurs über diese außerordentliche wohltuende und wirksame japanische (Selbst-)Heilungsmethode. 

Desweiteren findest du hier von Sebastian Illig einen einen 30 Tage Videokurs zum Meditation lernen.

In diesem Video stellt er nicht nur ausführlich verschiedenes geeignetes Meditationszubehör vor, sondern gibt auch eine interessante Einführung in die gängige Meditationsmethoden, die man direkt ausprobieren kann.

Die meisten von euch kennen bestimmt das klassische Meditationskissen, wie es oft auch in Yoga Kursen Verwendung findet. Es ist meist mit Körnern gefühlt ummantelt von robustem Stoff. Für viele ist es das Meditationszubehör der Wahl. Doch vielen Menschen fällt das Sitzen auf dem doch recht harten Untergrund und das Sitzen in der aufrechten Position schwer. 

Deshalb stellt sich bei der Wahl des richtigen Meditationszubehör zunächst mal eine wichtige Frage, und zwar: 

Wie aufrecht muss man eigentlich sitzen?  Und darf man sich beim meditieren anlehnen?

Diese Frage ist relativ einfach zu beantworten. Aufrechtes sitzen ist besser für die innere Wachheit und den inneren Energiefluss während der Meditation, deshalb sollte man darauf achten das die Wirbelsäule beim meditieren nicht all zu krumm ist. 

Aber keine Sorge aller Anfang ist schwer und mit der Zeit entwickelt man ganz von selbst eine starke Rückenmuskulatur und das lange aufrechte Sitzen wird dir zunehmend leichter fallen. 

Wenn allerdings die Schmerzen vom aufrechten Sitzen beim meditieren so stark sind, das du deinen Körper nicht entspannen kannst, dann würde ich dir empfehlen dich anzulehnen oder dir einen gemütlicheren Meditationsplatz einzurichten.Denn ein entspannter Körper ist quasi die Eintrittskarte zu einer schönen Meditation, denn nur wenn der Körper entspannt ist, kann auch der Geist entspannen.

Genau aus diesem Grund ist der Meditationssitz eine gute Wahl, denn man kann in ihm auch aufrecht sitzen, sich dann aber bei Bedarf anlehnen.

Wenn einem das Aufrechte Sitzen auf einem Meditationskissen also schwerfällt, empfehle ich einen Meditationssitz oder Meditationsstuhl mit Rückenlehne zu besorgen. Denn um in Meditation hinein zu kommen, ist es gerade am Anfang hilfreich, wenn der Körper sich entspannen und man nicht die ganze Meditation über mit körperlichen Schmerzen und körperlicher Anstrengung durch das aufrechte Sitzen zu tun hat.

Denn wer es gerne etwas gemütlicher mag, dem empfehle ich definitiv einen Meditationssitz. Der Meditationssitz hat eine schaumstoffgepolsterte Sitzfläche, sowie eine von eine Rücklehne. Beides wird durch ein zusammen-steckbares Stahlgestell im inneren zusammengehalten. Somit ist der Meditationssitz auch mobil einsetzbar und kann ohne großen Platzaufwand auseinandergebaut und auf die nächste Yoga- oder Meditationsreise mitgenommen werden. 

Des weiteren sollte man sich zusätzlich zum Meditationssitz noch Gedanken über den Untergrund auf dem man sitzt, denn der nackte Boden ist oft gerade für die Füße nicht besonders angenehm und auch etwaige Seitenkissen rutschen leichter weg.

Aus diesem Grund empfehle ich Yoga-matte. Viele Leute die meditieren machen auch Yoga und haben deshalb ohnehin eine Yoga-matte daheim. Aber auch ein paar Kissen als Unterlage für die Füße kann ausreichend sein, dennoch macht eine Yoga-matte ist einfach alles ein bisschen angenehmer. 

Zusätzlich zu diesen Basics gibt es natürlich noch eine ganze Reihe weitere Meditationsutensilien. Angefangen von ebenfalls mit Körnern gefüllten Unterlagen für die Knie (sehr empfehlenswert, wenn du deine Knie nicht zu sehr belasten willst) bis hin zu Kerzen oder Räucherstäbchen und natürlich der richtigen Meditationsmusik (falls du bestimmte Methoden z.B. Osho Meditation nutzen willst) 

Letztlich kann man über das Thema Meditationszubehör viel schreiben, aber wie du ja wahrscheinlich weißt geht Probieren über Studieren und wenn dich einfach nur mal hinsetzt und verschiedene Meditationen für dich ausprobierst, wirst du schnell raus finden welche Sitzposition und Sitzgelegenheit für dich am angenehmsten ist.

Alles klar, dann vielen Dank fürs lesen und viel Spaß beim meditieren! 

Ihr Pendelparadies Esoterik Shop


Kommentar eingeben